
Buddhistisch sterben
Wie will ich sterben?
Zwei Abendvorträge - mit Gelegenheit zum Austausch - beleuchten die buddhistische Sicht auf das Sterben, verbunden mit Vorschlägen zur eigenen Vorbereitung auf den Tod und für die Betreuung von Nahestehenden in der Sterbephase.
Der Tod ist nicht einfach das Ende des Lebens, sondern ein entscheidender Moment des Übergangs in eine andere Phase des Bewusstseins. Im Tibetischen Buddhismus gibt es besonders detaillierte Kenntnisse über die verschiedenen Phasen des Sterbeprozesses. Das ist hilfreich für die Sterbenden aber auch für Personen, die die sterbende Person betreuen. Aus diesem Wissen ergeben sich auch Hinweise, wie man dafür sorgen kann, dass die medizinische Versorgung und die persönliche Betreuung an die Bedürfnisse buddhistischer oder buddhistisch inspirierter Personen angepasst werden.
Wie will ich sterben? Was trägt bei zu einem friedlichen angstfreien Sterben? Ist es möglich, bei klarem Bewusstsein aber ohne verstörende Schmerzen zu sterben? Was muss ich im Voraus regeln?
Vortragende: Dorothea Franck und Katharina Gusset, beide buddhistische Praktizierende und mit dem Thema Sterben aus buddhistischer Sicht beschäftigt. Katharina Gusset hat eine Ausbildung und Erfahrung in Sterbebetreuung und in Basaler Stimulation.
Ort der Veranstaltung: Buddhistisches Zentrum im Haus der Religionen
Organisation: Inter-Buddhistischer Verein im Haus der Religionen
Freiwilliger Unkostenbeitrag
Zazentag
Die Meditation wird geleitet von Philipp Enmon Portenier
An bestimmten Samstagen im Jahr veranstalten wir einen Zazentag. Wir beginnen wie gewohnt um 07.00 Uhr und sind vor 17.00 Uhr fertig. Es gibt 6 Perioden (je ca. 40 min mit Gehmeditation) und ein gemeinsamen Mittagessen.
Die nächsten Zazentage finden statt am:
02. Mai 2026
13. Juni 2026, Halbtag
Bitte melde dich vorab bis spätestens am vorangehenden Donnerstag per Mail an
Weiter Info siehe Zen Dojo Bern
Vesak-Feier
Vesak ist die jährliche Zeremonie, welche an die Geburt, Erleuchtung und das Ableben von Buddha erinnert. Wir wollen die dies jährige Vesak-Zeremonie erneut am Europaplatz in Bern feiern.
Programm
08:00-09:00 Begrüßung und Annahme der fünf und acht Tugenden und Vandana (Andacht)
09:00-10:00 Meditation
10:10-11:00 Vortrag und Gespräch über die Bedeutung von Vesak durch Gast Mönch
11:00-11:15 Ehrerweisung (Puja) und Darreichung von Gaben (Dana) an Buddha
11:15-12:00 Spenden des Essens (Pindapatha) für die ehrwürdigen Mönche
12:00-13:30 Gemeinsames Essen
13:30-15:30 Buddhistische Lehre (Dhamma) und Diskussionen
15:45-16:15 Spenden an die Mönche (Parishkara puja) für das monastische Leben
16:15-17:00 Spenden von Licht (Pahan puja) und chanting für Weltfrieden
17:30 Verabschiedung und Ende der Zeremonie
Dieses Fest wird von der Daham Sisila Gruppe und Theravada-buddhistische-Gruppe des IBV mit Ehrwürdigen Anuruddha organisiert.
Wir freuen uns sehr, Sie bei der Vesak- Zeremonie begrüssen zu dürfen. Alle sind herzlich eingeladen!
Der Anlass ist kostenlos. Freiwillige Spenden sind willkommen, sie werden zur Deckung der Kosten für die Organisation dieses Anlasses Miete, Essen usw., sowie für die Reisen der Mönche verwendet.
Anfahrt: Haus der Religionen. Tram 7 oder 8 Haltestelle Europaplatz Parkplätze vorhanden.
Kontakt: 076 340 02 04
Zusammen in der Harmonie des Lebens
Stille, Klang und Wort
Sitz- und Geh-Meditation, dem Ton der Stille Lauschen, Mantra-Silben Chanten und Tönen, meditative Live-Klänge, buddhistische Kern-Aussagen, kurze bewusste Dialoge und Reflektionen.
Sonntags 17:00-18:30, alle zwei Monate:
1. Februar 2026
22. März 2026
24. Mai 2026
26. Juli 2026
27. September 2026
22. November 2026
Leitung: Ulrico Uli Sacchet, kontinuierliche Meditations-Praxis und Harmonie-Studien seit seiner Jugend (tonalibus.org)
Das Lied des Vajra
aus dem Tantra der Vereinigung von Sonne und Mond
Die essenzielle Dzogchen-Praxis
Ort der Veranstaltung: Buddhistisches Zentrum im Haus der Religionen
Organisation: Dzogchen Nything Pema
Ling
ABGESAGT!
Buddhistisch sterben
Wie kann ich andere im Sterbeprozess
begleiten?
Zwei Abendvorträge - mit Gelegenheit zum Austausch - beleuchten die buddhistische Sicht auf das Sterben, verbunden mit Vorschlägen zur eigenen Vorbereitung auf den Tod und für die Betreuung von Nahestehenden in der Sterbephase.
Der Tod ist nicht einfach das Ende des Lebens, sondern ein entscheidender Moment des Übergangs in eine andere Phase des Bewusstseins. Im Tibetischen Buddhismus gibt es besonders detaillierte Kenntnisse über die verschiedenen Phasen des Sterbeprozesses. Das ist hilfreich für die Sterbenden aber auch für Personen, die die sterbende Person betreuen. Aus diesem Wissen ergeben sich auch Hinweise, wie man dafür sorgen kann, dass die medizinische Versorgung und die persönliche Betreuung an die Bedürfnisse buddhistischer oder buddhistisch inspirierter Personen angepasst werden.
Wie kann ich andere im Sterbeprozess begleiten? Wie kann ich zu einem friedvollen Sterbeprozess beitragen? Was muss ich über den Sterbeprozess wissen und was sollte ich von der sterbenden Person wissen? Welche buddhistischen Praktiken können hilfreich sein?
Vortragende: Dorothea Franck und Katharina Gusset, beide buddhistische Praktizierende und mit dem Thema Sterben aus buddhistischer Sicht beschäftigt. Katharina Gusset hat eine Ausbildung und Erfahrung in Sterbebetreuung und in Basaler Stimulation.
Ort der Veranstaltung: Buddhistisches Zentrum im Haus der Religionen
Organisation: Inter-Buddhistischer Verein im Haus der Religionen
Freiwilliger Unkostenbeitrag
