Samstag, 28. März 2026, 14 - 16:30
Samstag und Sonntag, 24./25. Januar 2026

Grüne Tara in Bern
«Tara», tibetisch «Drölma», bedeutet wörtlich Befreierin oder Beschützerin.
Sie repräsentiert die Weisheit und das Mitgefühl aller erleuchteten Wesen in einer weiblichen Form. Sie befreit von Ängsten, äusseren Gefahren und der damit verbundenen Unwissenheit, die uns im Daseinskreislauf gefangen hält.
Die Grüne Tara ist eine der wichtigsten Meditations-Gottheiten des tibetischen Buddhismus und als solche in vielen Klöstern und Zentren ein Teil der täglichen Praxis.
Die Tara-Meditation ist ein sehr kraftvoller Weg, um unser eigenes inneres Potenzial für Weisheit und Mitgefühl zu aktivieren. Heilsame Verdienste werden kultiviert und negative Ansammlungen gereinigt.
Sie hilft uns, Hindernisse im alltäglichen Leben und auf dem spirituellen Weg zu überwinden.
Dieses Retreat ist sowohl für Anfänger:innen wie auch für fortgeschrittene Praktizierende geeignet. Jigme Dordje, Deutsch-Schweizer Mönch aus der traditionellen Drukpa-Linie des tibetischen Buddhismus wird uns durch die Praxis führen und bei Bedarf Erklärungen zum Text geben sowie Fragen beantworten.
Wochenend-Retreat: 24./25. Januar 2026
Es ist möglich, nur an einzelnen Teilen teilzunehmen.
1.Teil: 7.00- 8.30 Uhr: Meditationspraxis
2.Teil: 10 – 12.30 Uhr: Praxis, Meditation und Erklärungen
3.Teil: 15 – 17.30 Uhr: Praxis, Meditation, Fragen & Antworten
Nur Samstag: 18 – 20 Uhr: Mahakala Praxis
Bitte jeweils 5-10 min vor Beginn eintreffen.
Anmeldung bei Safa: 079 810 58 52 oder
Ort der Veranstaltung: Buddhistisches Zentrum im Haus der Religionen
Organisation: Drukpa Suisse
Teilnahme basiert auf Spendenbasis
Das Lied des Vajra
aus dem Tantra der Vereinigung von Sonne und Mond
Die essenzielle Dzogchen-Praxis
In diesem besonderen Event wird die tiefgründigste Praxis aus der Dzogchen-Tradition von Adzom Drukpa vorgestellt, wie sie im „Lied des Vajra“ aus dem Tantra der Vereinigung von Sonne und Mond gelehrt wird.
Viele fortgeschrittene Dzogchen-Praktizierende arbeiten ausschliesslich mit dem "Lied des Vajra" als Hauptpraxis.
Das „Lied des Vajra“ ist eine Anleitung in Dakini-Sprache, die die Essenz von Dzogchen vermittelt – die unmittelbare Erfahrung der natürlichen, uranfänglichen Weisheit und Klarheit des Geistes. Es geht dabei nicht nur um theoretisches Wissen, sondern um die lebendige Praxis, durch die die harmonische Vereinigung von dualistischen Erfahrungen – symbolisiert durch Sonne und Mond – verwirklicht wird.
Teilnehmende erhalten Einblick in:
Die zentrale Dzogchen-Praxis zur direkten Erkenntnis der Natur des Geistes
Die symbolische Bedeutung von Sonne und Mond als Ausdruck von Weisheit und Mitgefühl
Praktische Anleitungen, wie man diese Essenz durch das Lied des Vajra in Meditation und Alltag integriert
Dieses Event richtet sich an alle, die den Dzogchen-Pfad vertiefen und die Essenz dieser uralten Lehre in ihrem eigenen Leben erfahren möchten.
Programm:
10.30 Ankunft
11.00–13.00 Dzogchen Yoga & Teaching
13.00–14.00 Mittagspause
14.00–17.00 Transmission, Praxis und Teaching
17.00 Ausplampen und Aufräumen
Dana/Spende:
Wir bitten um ein Dana für die Raummiete und unsere Ausgaben (Snacks, Reisekosten).
Spendenvorschlag: 30–70 Franken.
Die Lehrer:innen Chöying Drolma und Lama Sherab Gyatso arbeiten ohne Lohn. Was übrig bleibt, wird als Spende weitergeleitet.
Kleinere Beträge sind auch willkommen. Jeder und jede in seinen Möglichkeiten.
Bitte hier anmelden (sowie weitere Infos): Infos und Anmeldung
Ort der Veranstaltung: Buddhistisches Zentrum im Haus der Religionen
Organisation: Dzogchen Nything Pema
Ling
Mitgliederversammlung des IBV
Mitglieder werden mindestens 14 Tage vorher per e-Mail eingeladen
Ort der Veranstaltung: Buddhistisches Zentrum im Haus der Religionen
Organisation: Inter-Buddhistischer Verein im Haus der Religionen
Keine Panik!
mit Vertrauen dem Sterben täglich begegnen
Vortrag von Fabienne Lalita Berlinger
Je mehr wir mit einer Grundhaltung der entspannten Zuversicht sterben können, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir in Panik geraten und vom Weg abkommen.
In diesem Vortrag geht es darum, wie wir uns täglich ganz praktisch aufs Sterben vorbereiten können und dabei gleichzeitig mehr Sinn und Fülle im Leben gewinnen. Wir lassen ständig Etwas los, erleben «kleine Tode» und Übergänge im Alltag, das ist unser Trainingscamp. Zudem gibt es einen Raum in uns, der weiter und freier ist als das «kleine Ich», welches sich fürchtet und wir meistens meinen, nur das zu sein. Diesen Zufluchts-Raum der innewohnenden Herzensqualitäten und unsere Herzensverbindungen, die über den Tod hinausgehen, zu kultivieren, hilft uns und unseren Nächsten, der Angst vor dem «letzten Loslassen» mit Vertrauen zu begegnen.
Fabienne Lalita Berlinger traf im Alter von 16 Jahren, 1996 auf ihren ersten Dharma Meditationslehrer. Sie praktizierte in verschiedenen buddhistischen Traditionen (Vipassana, Zen, Vajrayana). Mit 25 Jahren erkrankte sie an einem Hirntumor, was Auslöser für ihre erste Auseinandersetzung mit Sterbevorbereitung war. 2016-2020 hat sie im Meditationsretreat im Grünen Baum (Ekayana Institut) im Schwarzwald verbracht. Heute lebt sie im Berner Oberland und engagiert sich in verschiedener Dharma Aktivität, wie z.B. im Vorstand des Vereins Dhagpo Switzerland und des Vereins Primavera Zürich (ecuadorianisches Strassenjugendlichenprojekt (www.soldeprimavera.ch), im Leiten der Dhagpo Bern Sangha (https://dhagpo-switzerland.ch/dhagpo-bern/) und des «Freundeskreises Rumtek Nonnen».
Ort der Veranstaltung: Buddhistisches Zentrum im Haus der Religionen
Organisation: Inter-Buddhistischer Verein im Haus der
Religionen
Teilnahme basiert auf Spendenbasis
Thementag der Schweizerischen Buddhistischen Union (SBU)
Buddhismus und Kreativität
Referent:innen Impulsreferate
Dorothea Franck; International Dzogchen Community of Zhiwaling
Sangha des Kosetsu-ji;
Rachel Dodds; Drubpönma der Drikung Kagyu Linie
Programm
11.00 Uhr Begrüssung
11.15 Uhr Input-Referate
12.30 Uhr Mittagspause / Mittagessen
14.00 Uhr Austausch in Gruppen
15.30 Uhr Austausch im Plenum
16.30 Uhr Meditation
17.00 Uhr Abschluss
Mit dem Thementag organisiert die SBU jährlich einen Anlass, der sowohl
Praktizierenden aller Traditionen wie auch allen am Buddhismus Interessierten die Möglichkeit bietet, sich zu treffen und auszutauschen. Dharma-Lehrende unterschiedlicher Herkunft stimmen mit kurzen Impuls-Referaten auf den jeweiligen Themenschwerpunkt ein und regen zur Diskussion an.
Der Tag wird abgerundet mit einer gemeinsamen Meditation.
Inter-Buddhistischer Raum im Haus der Religionen Bern
Organisation: Schweizerische
Buddhistische Union (SBU)
Anmeldung:
Für die Planung – insbesondere auch des Mittagessens – bitten wir Sie um Anmeldung bis spätestens am 13. März 2025 unter: [email protected]
Die Teilnahme inkl. Essen ist kostenlos; freiwilliger Unkostenbeitrag
Lass dich von der Kraft der Mantras berühren und schenke dir eine Auszeit für
Einkehr und Verbindung. Gemeinsam singen wir Mantras – im Gehen, Stehen oder Sitzen. Hsing-Chuen begleitet uns dabei auf verschiedenen Instrumenten. Du kannst dich von den Klängen tragen lassen
oder aktiv mitsingen – ganz so, wie es sich für dich stimmig anfühlt. Freue dich auf einen Nachmittag voller Meditation und Entspannung, der Raum für Heilung und innere Ruhe
schafft.
Das Mantra-Singen dauert maximal zwei Stunden. Im Anschluss bleibt Zeit für Gespräche und Austausch.
Organisation: Inter-buddhistischer Verein im Haus der
Religionen
Teilnahme: Herzlich eingeladen sind alle, die sich für Mantra-Singen und
Meditation interessieren.
Eine Anmeldung erleichtert uns die Planung: [email protected]
Spontanbesucher:innen sind ebenfalls herzlich willkommen.
Der Anlass ist kostenlos; Spenden zugunsten des IBV sind willkommen.
Über Hsing-Chuen Schmuziger-Chen 陳幸春:
Hsing-Chuen stammt aus einer taiwanischen Musikerfamilie und ist praktizierende Buddhistin. 1981 kam sie wegen ihres Musikstudiums
in die Schweiz. Nach dem Studium folgte eine Ausbildung in Musiktherapie sowie verschiedene Weiterbildungen in Qigong, in dem sie heute hauptsächlich tätig ist. Sie begleitet die Anwesenden beim
Mantra-Singen mit eigenen Kompositionen, die speziell für diese Praxis entstanden sind. (www.qigong-lenzburg.ch/about)

Buddhistisch sterben
Wie will ich sterben?
Zwei Abendvorträge - mit Gelegenheit zum Austausch - beleuchten die buddhistische Sicht auf das Sterben, verbunden mit Vorschlägen zur eigenen Vorbereitung auf den Tod und für die Betreuung von Nahestehenden in der Sterbephase.
Der Tod ist nicht einfach das Ende des Lebens, sondern ein entscheidender Moment des Übergangs in eine andere Phase des Bewusstseins. Im Tibetischen Buddhismus gibt es besonders detaillierte Kenntnisse über die verschiedenen Phasen des Sterbeprozesses. Das ist hilfreich für die Sterbenden aber auch für Personen, die die sterbende Person betreuen. Aus diesem Wissen ergeben sich auch Hinweise, wie man dafür sorgen kann, dass die medizinische Versorgung und die persönliche Betreuung an die Bedürfnisse buddhistischer oder buddhistisch inspirierter Personen angepasst werden.
Wie will ich sterben? Was trägt bei zu einem friedlichen angstfreien Sterben? Ist es möglich, bei klarem Bewusstsein aber ohne verstörende Schmerzen zu sterben? Was muss ich im Voraus regeln?
Vortragende: Dorothea Franck und Katharina Gusset, beide buddhistische Praktizierende und mit dem Thema Sterben aus buddhistischer Sicht beschäftigt. Katharina Gusset hat eine Ausbildung und Erfahrung in Sterbebetreuung und in Basaler Stimulation.
Ort der Veranstaltung: Buddhistisches Zentrum im Haus der Religionen
Organisation: Inter-Buddhistischer Verein im Haus der Religionen
Freiwilliger Unkostenbeitrag
Zazentag
Die Meditation wird geleitet von Philipp Enmon Portenier
An bestimmten Samstagen im Jahr veranstalten wir einen Zazentag. Wir beginnen wie gewohnt um 07.00 Uhr und sind vor 17.00 Uhr fertig. Es gibt 6 Perioden (je ca. 40 min mit Gehmeditation) und ein gemeinsamen Mittagessen.
Die nächsten Zazentage finden statt am:
02. Mai 2026
13. Juni 2026, Halbtag
Bitte melde dich vorab bis spätestens am vorangehenden Donnerstag per Mail an
Weiter Info siehe Zen Dojo Bern
Vesak-Feier
Vesak ist die jährliche Zeremonie, welche an die Geburt, Erleuchtung und das Ableben von Buddha erinnert. Wir wollen die dies jährige Vesak-Zeremonie erneut am Europaplatz in Bern feiern.
Programm
08:00-09:00 Begrüßung und Annahme der fünf und acht Tugenden und Vandana (Andacht)
09:00-10:00 Meditation
10:10-11:00 Vortrag und Gespräch über die Bedeutung von Vesak durch Gast Mönch
11:00-11:15 Ehrerweisung (Puja) und Darreichung von Gaben (Dana) an Buddha
11:15-12:00 Spenden des Essens (Pindapatha) für die ehrwürdigen Mönche
12:00-13:30 Gemeinsames Essen
13:30-15:30 Buddhistische Lehre (Dhamma) und Diskussionen
15:45-16:15 Spenden an die Mönche (Parishkara puja) für das monastische Leben
16:15-17:00 Spenden von Licht (Pahan puja) und chanting für Weltfrieden
17:30 Verabschiedung und Ende der Zeremonie
Dieses Fest wird von der Daham Sisila Gruppe und Theravada-buddhistische-Gruppe des IBV mit Ehrwürdigen Anuruddha organisiert.
Wir freuen uns sehr, Sie bei der Vesak- Zeremonie begrüssen zu dürfen. Alle sind herzlich eingeladen!
Der Anlass ist kostenlos. Freiwillige Spenden sind willkommen, sie werden zur Deckung der Kosten für die Organisation dieses Anlasses Miete, Essen usw., sowie für die Reisen der Mönche verwendet.
Anfahrt: Haus der Religionen. Tram 7 oder 8 Haltestelle Europaplatz Parkplätze vorhanden.
Kontakt: 076 340 02 04
Zusammen in der Harmonie des Lebens
Stille, Klang und Wort
Sitz- und Geh-Meditation, dem Ton der Stille Lauschen, Mantra-Silben Chanten und Tönen, meditative Live-Klänge, buddhistische Kern-Aussagen, kurze bewusste Dialoge und Reflektionen.
Sonntags 17:00-18:30, alle zwei Monate:
1. Februar 2026
22. März 2026
24. Mai 2026
ev. 26. Juli 2026 (möglicherweise Sommerpause)
27. September 2026
22. November 2026
Leitung: Ulrico Uli Sacchet, kontinuierliche Meditations-Praxis und Harmonie-Studien seit seiner Jugend (tonalibus.org)
Das Lied des Vajra
aus dem Tantra der Vereinigung von Sonne und Mond
Die essenzielle Dzogchen-Praxis
Ort der Veranstaltung: Buddhistisches Zentrum im Haus der Religionen
Organisation: Dzogchen Nything Pema
Ling
Buddhistisch sterben
Wie kann ich andere im Sterbeprozess
begleiten?
Zwei Abendvorträge - mit Gelegenheit zum Austausch - beleuchten die buddhistische Sicht auf das Sterben, verbunden mit Vorschlägen zur eigenen Vorbereitung auf den Tod und für die Betreuung von Nahestehenden in der Sterbephase.
Der Tod ist nicht einfach das Ende des Lebens, sondern ein entscheidender Moment des Übergangs in eine andere Phase des Bewusstseins. Im Tibetischen Buddhismus gibt es besonders detaillierte Kenntnisse über die verschiedenen Phasen des Sterbeprozesses. Das ist hilfreich für die Sterbenden aber auch für Personen, die die sterbende Person betreuen. Aus diesem Wissen ergeben sich auch Hinweise, wie man dafür sorgen kann, dass die medizinische Versorgung und die persönliche Betreuung an die Bedürfnisse buddhistischer oder buddhistisch inspirierter Personen angepasst werden.
Wie kann ich andere im Sterbeprozess begleiten? Wie kann ich zu einem friedvollen Sterbeprozess beitragen? Was muss ich über den Sterbeprozess wissen und was sollte ich von der sterbenden Person wissen? Welche buddhistischen Praktiken können hilfreich sein?
Vortragende: Dorothea Franck und Katharina Gusset, beide buddhistische Praktizierende und mit dem Thema Sterben aus buddhistischer Sicht beschäftigt. Katharina Gusset hat eine Ausbildung und Erfahrung in Sterbebetreuung und in Basaler Stimulation.
Ort der Veranstaltung: Buddhistisches Zentrum im Haus der Religionen
Organisation: Inter-Buddhistischer Verein im Haus der Religionen
Freiwilliger Unkostenbeitrag
